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Meditation

 

Wenn Sie möchten, wählen Sie einen Spruch aus, der Ihnen besonders zusagt und meditieren
Sie über diesen Spruch im Hinblick darauf die Beziehung zur Schöpfung weiter zu vertiefen.
Sie können mit Ihrem ausgewählten Spruch täglich über einen längeren Zeitraum meditieren
oder sich jedes mal einen anderen auswählen.

Wir wurden zusammen mit allen Geschöpfen auf die Erde gesetzt.
Alle diese Geschöpfe, alle Tiere, die kleinsten Gräser und größten Bäume
sind mit uns eine Familie.
Wir sind alle Geschwister und gleich an Wert auf dieser Erde.
Sei dankbar den Tieren
Sie sind der Ursprung deiner Kraft
Ein Mensch soll sich sein Lieblingstier aussuchen
und es so lange studieren bis er die Unschuld seines Verhaltens versteht
und seine Laute und seine Bewegungen deuten kann.
Die Tiere wollen sich dem Menschen mitteilen
und der Mensch muss sich Mühe geben sie zu verstehen.
Einen anderen zu heilen ist nicht schwer.
Es genügt ihn zu lieben,
ihn zum wichtigsten Wesen der Welt zu machen,
sich ihm ganz hinzugeben
und sich selbst dabei zu vergessen.
Frieden wird in die Herzen der Menschen kommen,
wenn sie ihre Einheit mit dem Universum erkennen.
Wenn jemand ein Problem erkannt hat
und nichts zur Lösung des Problems beiträgt,
ist er selbst Teil des Problems.
Wir müssen lernen uns als Teil unserer Erde zu sehen.
Wir müssen lernen uns als Teil unseres Tieres zu sehen.
und das Tier als Teil von uns.
Friede ist dann, wenn wir recht handeln.
Die heilige Mutter Erde,
die Tiere, die Bäume, die ganze Natur
sind Zeugen meines Denkens und Wirkens.
Ich bin das Land,
meine Augen sind der Himmel,
meine Glieder die Bäume,
ich bin das Tier, der Fels und die Wassertiefe.
Ich bin nicht hier um die Natur zu beherrschen
oder sie auszubeuten.
Ich bin selbst die Natur.
Schenke das was du selbst gerne empfangen würdest
und der Geist der Natur wird dich mit seinen Wohltaten überschütten,
an jedem Tag deines Lebens.
Wenn du mit den Tieren sprichst,
werden sie mit dir sprechen,
und ihr werdet einander kennen lernen.
Wenn du nicht mit den Tieren sprichst,
wirst du sie nicht kennen,
und was du nicht kennst,
das fürchtest du.
Was man fürchtet zerstört man.
Wenn es im Universum jemals etwas gegeben hat,
wenn in den Winden, den Bäumen oder Büschen etwas war
das aussprechbar war
und das die Tiere einst mit anhörten,
lass dieses heilige Wissen zu uns zurückkehren.
Es geht nicht darum, dass Gott dort oben ist.
Es geht darum, dass er um mich ist, in mir, in dir,
im Tier, im Baum, im Gras, in diesen Worten.
Es geht darum, dass er überall ist.
Wind und Regen, Steine, Bäume, Tiere,
sogar kleine Insekten wie Ameisen und Grashüpfer,
versuche sie zu verstehen,
nicht mit dem Kopf sondern mit dem Herzen und du wirst ihre Botschaft erfassen.
Um ein anderes Wesen zu verstehen musst du in ihm leben
bis in seine Träume hinein.
Albert Schweizer:
" Wo immer ein Tier in den Dienst eines Menschen gezwungen wird,
gehen die Leiden, die es erduldet uns alle an."
Leo Tolstoi:
"So lange es Schlachthöfe gibt
wird es Schlachtfelder geben."
Wilhelm Busch:
"Sei mit allen Kreaturen in schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich spüre es innig,
und eben darum liebe ich sie."

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