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NEWSLETTER
4. QUARTAL 2025 ©
Im
letzten Quartal habe ich Euch vom ersten Leitsatz, an welchen mich
meine geistigen Helfer stets erinnern, berichtet.
(Zur
Erinnerung: Es ging darum, wie wichtig es ist klare Entscheidungen zu
treffen. Wer sich nicht mehr erinnern kann oder sich erst jetzt in
der Newsletter-Verteilerliste aufnehmen ließ, der kann das auf
meiner Homepage nachlesen. Der Newsletter ist noch bis Ende des
Monats dort zu finden oder dann anschließend in meinem Archiv.)
Das
zweite, worauf meine Helfer mich stets hinweisen, wenn ich es mal
wieder im Alltag vergesse, ist: „Das Leben sucht immer seinen
Ausgleich“.
Nur
wenn das Leben in einem absoluten Gleichgewicht steht, kann es die
Waage halten. Sobald etwas auf eine Seite kippt, gerät die Sache
ins Wanken. Es gibt daher keine Stabilität mehr, kein
Vorwärtsgehen, kein Weiterkommen, da wir nur noch damit
beschäftigt sind irgendwie das Gleichgewicht wieder
herzustellen.
Was
meinen meine Helfer damit genau?
Ich
möchte Euch ein paar Beispiele nennen:
Tief
in mir sind alle Qualitäten des Winters. Im Winter liegt die
Dunkelheit, der Rückzug, die Stille, Meditation, Ruhe,
Schöpferkraft – es gibt das zarte Licht, welches aus der
Dunkelheit geboren wird und neues Leben erschafft. Mein Archetyp,
wenn man es so sagen will, ist der Winter.
Und
weil all diese Qualitäten in mir sind, brauche ich den Sommer im
Außen um einen Ausgleich zu erhalten. Ich brauche die langen
hellen Tage, die Wärme, das Sonnenlicht, die Bewegungen des
Lebens, das Lebendig sein, die Farben. Sobald die warmen Tage im Jahr
erwachen, die Tage länger werden spüre ich einen
unglaublichen Zuwachs an Kraft in mir.
Diese
Kraft kommt durch den Ausgleich. Ich liebe die Nacht, ich liebe den
Winter und die Dunkelheit – aber in Verbindung mit dem Tag, dem
hellen Sonnenlicht und der Wärme entsteht in meinem Leben der
Ausgleich, welcher in mir eine dritte Qualität erwachen lässt
– meine eigene Kraft, die wachsen kann, wenn alles im Ausgleich
ist.
Bei
einer Freundin von mir ist dies absolut umgekehrt. Sie ist innerlich
der reine Sommer – die Sonne, die es liebt zu strahlen. Aber
die sommerliche Jahreszeit erschöpft sie und sie sehnt sich den
ganzen Sommer lang danach, dass es doch schnell wieder Winter werden
soll. Sie sehnt sich nach dem Rückzug und der Ruhe um endlich
bei sich ankommen zu können.
Wir
brauchen den Tag um uns kreativ auszudrücken, aber wir brauchen
auch die Nacht um uns von unserem Tun zu erholen. Nur dann können
wir wirklich aus uns selbst erschaffen – aus unserer eigenen
Kraft heraus etwas zu er-schaffen.
Wir
brauchen Momente der Ruhe und wir brauchen Zeiten der Arbeit.
In
unserer Zeit ist diesbezüglich vieles ins Ungleichgewicht
geraten. Es gibt das Burnout und das Boreout. Das eine ist eine
Überlastung, das andere eine Unterforderung, woraus oft
Langeweile entsteht. Beides hat im Krankheitsfall die gleichen
Symptome: Kraftlosigkeit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit,
Erschöpfung, Depression…
Dies
zeigt uns weiter, wie wichtig es ist, immer im Gleichgewicht in
unseren täglichen Anforderungen zu bleiben.
Gehen
wir tiefer in uns, so finden wir dort lichtvolle Aspekte und ebenso
unsere Schattenseiten. Beides ist da und wir Menschen haben die
Möglichkeit uns zu entscheiden, welche dieser Seiten wir
nachfolgen.
Wollen
wir immer lieb sein, so kann es schnell passieren, dass man
ausgenutzt wird, wir uns überfordert fühlen und wir
rutschen in eine selbst gemachte Opferrolle.
Folgt
man mehr der Schattenseite, so gerät man schnell auf Abwege und
in wirkliche Schwierigkeiten aus denen man nicht mehr oder nur noch
schwer wieder herausfindet.
Darum
ist es auch hier sehr wichtig im Ausgleich zu bleiben. Übt euch
darin die Menschen zu verstehen, sie urteilsfrei zu betrachten,
erkennt ihr inneres Licht und erinnert euch stets daran, dass wir
alle einer Familie angehören und aus der gleichen Quelle
stammen.
ABER
verliert euch nicht darin. Findet eure Grenzen, schafft euch euren
Raum, schützt diesen. Lernt in Liebe „nein“ zu
sagen, wenn euch etwas zu viel wird. Ihr seid verantwortlich für
euer inneres Gleichgewicht – für euren Ausgleich. Denn
wenn ihr einen inneren Ausgleich in euch stabilisiert, werdet ihr auf
eurem Lebensweg nicht ins Wanken kommen und könnt immer weiter
gehen um auch für andere da zu sein.
Findet
euren Weg, findet eure Berufung und teilt eure Talente mit andren. In
eurem inneren Ausgleich findet ihr eure Mitte, die nicht wankt und
schwankt, sondern die euch Stabilität schenkt und es erwacht die
Kraft des Dienens für alles was lebt.
Im
absoluten Gleichgewicht breitet sich Ruhe und Frieden in uns aus –
ein Gleichmut, der uns das Leben nehmen lässt wie es ist und in
welchem wir stark unseren Weg gehen können – in dem wir
uns selbst finden und uns selbst leben können unberührt von
versuchter Manipulation oder der Meinung Anderer.
Die
Welt – wohin wir auch schauen – ist ins Ungleichgewicht
geraten. Kriege, Hungersnöte, Unwetter, Katastrophen aller Art
haben sich auf der Erde ausgebreitet. Die Ursache liegt am
Ungleichgewicht der Menschen, die sich auf der Erde verirrt haben –
verirrt in ihrer eigenen Einseitigkeit, vielleicht durch
Beeinflussung von außen, durch Manipulation und Täuschungen.
Das
Ungleichgewicht der Welt ist jedoch wieder ins Gleichgewicht zu
bringen indem so viele Menschen wie möglich nach ihrem eigenen
inneren Gleichgewicht suchen, alles ins Lot bringen. Jeder Mensch der
sich selbst in die Waage bringt strahlt eine Stabilität aus von
der die ganze Welt profitieren kann. Denn er sendet Schwingungen aus,
die sich weit ausbreiten können und alle, die davon berührt
werden kommen ebenfalls in Schwingung und werden dazu animiert wieder
das Gleichgewicht zu finden.
Im
letzten Quartal des Jahres erleben wir die Wintersonnwende. Das
Leben, welches uns selbstverständlich und zuverlässig
zeigt, wie wichtig sowohl das Eine wie auch das Andere ist, damit wir
ein stabiles Leben erfahren können.
Ich
wünsche euch eine kraftvolle Wintersonnwende, segensreiche und
friedvolle Weihnachten und einen guten Übergang ins Neue Jahr.
HEIDI
ANKÜNDIGUNG:
Im
neuen Jahr geht es weiter mit Seminaren in Tierkommunikation und
Schamanismus. Die Termine werde ich euch rechtzeitig über den
Verteiler bekannt geben und auf meiner Homepage, die gerade
aktualisiert wird, veröffentlichen.
Voraussichtlich
wird der erste Tierkommunikationskurs im März stattfinden und im
April werden die schamanischen Seminare starten.
Jeder
Interessierte an dieser Art der Meditation ist herzlich eingeladen.
Bitte Meditationskissen oder –bänkchen mitbringen. Wer
lieber auf einem Stuhl sitzt – Stühle sind genügend
vorhanden.
Die
Teilnahme ist kostenfrei. Wir freuen uns aber über eine
freiwillige Spende. Alle Spenden gehen an die „Tierhilfe
Hoffnung e.V.“.
Anmeldungen
sind nicht erforderlich, einfach vorbeikommen.
Wir
freuen uns auf euch!
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